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cdob am 2010-12-28
unterstütze deinen antrag. dennoch sollte im zeitalter des begriffe gendern auf offiziellen sachen "nichtwählerInnen" stehen. das kostet unwesentlich mehr zeit.
elsie am 2010-12-17
liebe cdob, fühle mich (als FRAU) von deiner kommentarin zum glück gar nicht angesprochen, weil ich das kleinkariert und falsch fokusiert finde. nach dieser aufregung müsste zuerst DIE wahl auf DAS wahl umbenannt werden. das wäre der grundstein der gewünschetn gleichberechtigung.....
cdob am 2010-12-17
bitte, und was ist mit den NichtwählerINNEN???!!! fühle mich als Frau bei der Initiative - dieich toll finden - leider nicht angesprochen!
LostHero am 2009-04-03
das is doch gerad das problem es gibt keine eindeutige möglichkeit das was in berlin veranstaltet wird abzuschaffen und ich finde nichtwählen ist die wohl dämlichste lösung ich habe gestern in einer fernsehsendung (kerner) anhören müssen das nichtwählen ein zeichen für die politiker ist das ist zwar theoretisch eine möglichkeit aber praktisch nicht umsetztbar und fürt in erster linie nur dazu das die extremen parteien mehr und mehr an macht dazugewinnen
Schütz, Walther am 2008-09-09
Ein Hinweis auf eine Seite / Initiative mit ähnlicher Ausgangsproblematik:

www.ichwaehlenicht.at

ARNIKA REGLER am 2008-09-05
Nach Freund Hojak outet sich jetzt auch HC und offenbart seine wahre Bedeutung:



http://www.hc-strache.at







;-)

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eure ARNIKA
Sirek am 2008-08-30
Warum wählen? Damit wir erneut eine Streitregierung zusammenhaben, die keiner will. Keine der kleinen Parteien hat reale Chancen darauf in die Regierung zu kommen. Die großen werden sich gegenseitig die Vorschläge schlechtreden und nur einig sein, um Geld zu bekommen.
Die einzige Möglichkeit aufmerksam zu machen, wäre ein flächendeckendes Nichtwählerprogramm, aber wenn nur 26% wählen gehen, dann werden diese Stimmen hochgerechnet und den Parteien ist egal, wie viele wählen.
Diejenigen die aus Familientradition dieselbe Partei wählen, ohne zu denken, wie blöd sie sind sind die Schlimmsten. Und das Geld wird für den Wahlkampf verpulvert, den keiner will.
Walter Trampitsch am 2008-08-22
Habe über diese Initiative jetzt über die Gratiszeitung "Das Kleine Blatt" in Vorarlberg Kenntnis erhalten.
Frage: Wer immer "dahintersteckt", warum wird diese Idee nicht flächendeckender publiziert (Tageszeitungen)? Denke, dass eine große Zustimmung seitens der Bevölkerung vorhanden wäre.
Allein die Ersparnis von Nationalratssitzen wäre schon eine positive Auswirkung abgesehen eines erkennbaren Dämpfers für alle Parteien.
Ernst Heim am 2008-08-12
Siehe http://wiki.comanitas.com/index.php/Die_weisse_Stimme
Ernst heim am 2008-08-12
Freunde,

das "Überangebot an Parteien" bei der NR-Wahl 2008 spricht dafür, dass sich die Die Weisse Stimme auf wesentlicheres konzentriert, als auf das Sammeln von Unterstützungserklärungen, Verteilen von Wegwerfprodukten udgl.

Falls die Zahl der Weisswähler *) sichtbar zunimmt, wird sich nach dem 28.09. die Frage stellen, wie Querverbindungen zu anderen "im Nationalrat nicht vertretenen Stimmen" gefunden, gepflegt und sinnvoll genützt werden können.

Wer hat dazu eine Idee ?
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